Die Corona-Krise hält das Land derzeit im Würgegriff. Die Verunsicherung bei klein- und mittelständischen Handwerksbetrieben ist unglaublich groß. Jedes leichte Husten löst Panik aus, weil niemand weiß, ob es nun Corona oder nur eine leichte Erkältung ist.

Einerseits möchte man ausstehende Aufträge ordnungsgemäß abarbeiten, weil es auch eine Zeit nach dem Virus gibt. Andererseits möchte man auch seine Belegschaft nicht unnötigen Gefahren aussetzen und riskieren, dass diese sich infiziert und dann auf unbestimmte Zeit komplett ausfällt.

Wie schützt man sich also am Besten davor?

Zunächst einmal muss man sich im klaren sein, dass es keinen 100%igen-Schutz gibt, weil bei vielen Infizierten die Krankheit sehr spät, oder gar nicht ausbricht, wodurch es zu keinerlei Symptomen kommt. Allerdings ist die Ansteckungsgefahr unmittelbar vor und nach dem Ausbruch der ersten Symptome am höchsten, so dass man in dieser Zeit den Kontakt zu anderen Menschen unbedingt meiden sollte.

Durch einen Kunden, der geschäftlich viel in Asien zu tun hat, sind wir auf ein intelligentes System gestoßen, welches seit der Corona-Krise in Wuhan dort gerade großflächig im Einsatz ist. Die Nutzung schafft sowohl Vertrauen innerhalb der Bevölkerung und vermittelt auch Sicherheit.

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Dabei handelt es sich um eine Gesichtserkennung mit verbundener Infrarotkamera, die die Oberflächentemperatur misst und je nach eingestellter Toleranz der hinterlegten Software eine Warnung ausgibt, wenn Fieber festgestellt wird.

Das System bietet sicherlich keine 100%ige Sicherheit, aber man kann relativ zuverlässig feststellen, ob man Fieber hat und dann damit eine potentielle Gefahr für andere darstellt, oder nicht.